Dokumentation & Reportagen

Wir kommen zu euch
und erzählen eure Geschichte.

Sportler, Künstler, Vereine, Organisationen: Reportagen und Porträts, die zeigen, was tatsächlich passiert – nicht, was jemand über sich gesagt haben möchte. Aus dem Studio hinter mehreren preisgekrönten Dokumentarfilmen.

Keine Imagefilme.

Ein Imagefilm zeigt, was ein Unternehmen über sich selbst sagen will. Eine Reportage zeigt, was tatsächlich passiert. Wir arbeiten dokumentarisch – mit echten Momenten, echten Aussagen und einer Geschichte, die auch dann trägt, wenn sie nicht ausschließlich schmeichelhaft ist.

Warum das wichtig ist: Menschen erkennen Perfektion – aber sie erkennen sich selbst nicht darin wieder. Was bleibt, ist nicht der Moment, in dem alles glattläuft, sondern der Moment des Zweifels, des Fehlers, des Weitermachens trotzdem. Genau da entsteht Nähe. Deshalb verschweigen wir die Kanten nicht, sondern zeigen sie – nicht um bloßzustellen, sondern weil sie erst die Geschichte glaubwürdig machen, die ein Publikum sich merkt.

Wenn ihr eine reine Hochglanz-Außendarstellung sucht, sind wir nicht der richtige Partner dafür – dann sagen wir das offen und verweisen lieber auf eine Werbeagentur, statt euch eine Reportage zu verkaufen, die keine ist.

Bevor wir über Format entscheiden, sprechen wir über das Ziel: Was soll bei den Menschen ankommen, die das sehen? Daraus ergibt sich, ob ein kurzes Porträt reicht oder eine Reportage nötig ist – nicht umgekehrt. Wie wir arbeiten →

Von der kurzen Porträt bis zur Kinodoku.

Porträt

Eine Person, eine Geschichte.

Ein Sportler vor dem größten Wettkampf seiner Karriere, eine Künstlerin bei der Arbeit an einem neuen Album, jemand mit einer Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Kurzformat für Website und Social Media, mit echter dokumentarischer Haltung statt Hochglanz-Interview.

Ein Porträt von uns zeigt nicht, wer du sein möchtest – sondern wer du bist. Kein einstudiertes Interview mit den immergleichen Antworten, sondern die Momente dazwischen, in denen Zuschauer sich selbst wiederfinden. Das ist der Unterschied zwischen „das sieht professionell aus" und „das hat mich berührt."

Reportage

Ein Ereignis, mehrere Perspektiven.

Ein Vereinsjubiläum, ein Wettkampf, ein Projekt über mehrere Monate. Wir begleiten statt zu inszenieren und schneiden daraus eine Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende – nicht nur eine Aneinanderreihung schöner Bilder.

Eine Reportage ist keine Aufzeichnung dessen, was passiert ist. Sie ist die Antwort auf die Frage, warum es passiert ist – und warum es für die Menschen, die es sehen, wichtig sein sollte.

Kurzdokumentation

Wenn eine Frage mehr Zeit braucht.

Manche Geschichten lassen sich nicht in drei Minuten erzählen. Für Organisationen und Institutionen mit einem Thema, das Tiefe verdient, produzieren wir längere Formate mit Recherche, mehreren Drehtagen und echter Erzählstruktur.

Tiefe entsteht nicht durch Länge allein, sondern dadurch, dass wir vor der ersten Aufnahme verstehen, worum es eigentlich geht – nicht nur, worüber gesprochen werden soll.

Warum ihr uns dafür vertrauen könnt.

Reportagen und Porträts sind die kürzere Form desselben Handwerks, mit dem wir abendfüllende Dokumentarfilme produzieren – mit Festivalauszeichnungen und Ausstrahlung auf SWR, ARD und 3sat.

Regie im Auftrag, nicht im eigenen Haus.

Pirmin Styrnol war außerdem als angestellter Regisseur für den SWR tätig. Das sind keine Produktionen von punchline studio, sondern Auftragsarbeiten für den Sender – wir nennen sie trotzdem, weil sie zeigen, mit welchem Anspruch hier gearbeitet wird.

SWR-Dokuserie · Regie: Pirmin Styrnol

The Kelt – Der letzte Krieger vom Ipf

Acht Episoden über den MMA-Kämpfer Christian Jungwirth. Nominiert für den AIPS Award, gezeigt beim INPUT Festival Bilbao.

ARD In der Mediathek ansehen →

Was eine Reportage kostet.

Das lässt sich seriös nicht in einer Preistabelle abbilden. Drehtage, Schnittaufwand, Recherche und Länge unterscheiden sich von Projekt zu Projekt zu stark, um einen ehrlichen Richtwert zu nennen.

In einem oder mehreren Gesprächen über Thema, Umfang und Verwendungszweck einigen wir uns auf ein Budget, mit dem wir dann produzieren.

Häufige Fragen.

Was kostet eine Reportage oder ein Porträt?
Das lässt sich seriös nicht pauschal sagen. Drehtage, Schnittaufwand und Länge unterscheiden sich von Projekt zu Projekt zu stark. In einem oder mehreren Gesprächen über Thema, Umfang und Verwendungszweck einigen wir uns auf ein Budget, mit dem wir dann produzieren.
Was ist der Unterschied zu einem Imagefilm?
Ein Imagefilm zeigt, was ein Unternehmen über sich selbst sagen will. Eine Reportage zeigt, was tatsächlich passiert. Wir arbeiten dokumentarisch: mit echten Momenten, echten Aussagen und einer Geschichte, die auch dann funktioniert, wenn sie nicht ausschließlich schmeichelhaft ist. Reine Werbefilme, deren einziges Ziel eine positive Außendarstellung ist, bieten wir bewusst nicht an.
Für wen eignet sich das Format?
Für Sportler, Künstler, Vereine, Organisationen und Unternehmen mit einer Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden – nicht nur präsentiert. Ob als kurzes Porträt für Social Media und Website oder als längere Reportage für Festivals und Kino, hängt vom Stoff und vom Ziel ab.
Habt ihr Erfahrung mit langen Dokumentarformaten?
Ja. Winter in Lviv und Für ein Lächeln sind abendfüllende, preisgekrönte Dokumentarfilme, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz beziehungsweise Rote Nasen Deutschland. Aktuell produzieren wir Heart and Soul, einen Musikdokumentarfilm über die Kultband Scaramouche aus Lahr. Reportagen und Porträts sind die kürzere, schneller realisierbare Form desselben Handwerks.

Erzählt uns von eurer Geschichte.

Wer ihr seid, worum es geht, wofür es gedacht ist – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.